US-Debatte um Abtreibung: Oklahoma unterzeichnet „Herzschlag-Gesetz“

In den USA könnte das liberale Abtreibungsrecht vor dem Ende stehen – darauf deutet ein geleaktes Dokument des Obersten Gerichts hin. Während Abtreibungsgegner und -befürworter demonstrieren, schafft das konservativ regierte Oklahoma Fakten.

Quelle: US-Debatte um Abtreibung: Oklahoma unterzeichnet „Herzschlag-Gesetz“

Gedanken die bei dem Artikel aufkeimen. Ich verstehe das alles nicht. Wirklich nicht. Aus meiner Jugendzeit kenne ich es noch, da haben sich die Eltern tierisch darüber aufgeregt, wenn ihre Kinder, hauptsächlich die Töchter, um die Häuser zogen: „Komm mir bloß nicht mit nem Gör nach Hause.“ Zu der Zeit gab es gerade einmal die Pille. Und die Töchter bekamen sie nicht, das wäre ja ein Freibrief gewesen. Heute kann man so leicht verhüten oder die Pille danach, alles möglich. Angeblich lieben alle ihre Kinder. Ich war selbst noch ein Kind und musste es mit anhören, wie schlecht über werdende Kinder geredet wurde. „Dein Leben ist versaut, wenn du ein Kind bekommst.“ Ich war ein Kind und musste es mit anhören, wenn meine Eltern zu meinen Schwestern solche Sätze sagten. Wie war es bei meinen Eltern? Da kommen schon Fragen auf. Und ich muss feststellen, es hat sich nichts geändert.  Okay, Vergewaltigung und solch schlimme Taten, wollen wir hier nicht behandeln. Ich habe das Gefühl, Kinder sind nicht wirklich erwünscht. Ein notwendiges Übel und das zieht sich durch das ganze Leben. „Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt auch Kinder die wurden aus reiner Liebe gezeugt.“