Bewusster Einkaufen fällt vielen Konsumenten schwer

Nachhaltiger Konsum fällt vielen Menschen schwer – auch in der Vorweihnachtszeit. Obwohl das Bewusstsein wächst, unnötigen Konsum zu vermeiden, sind es eher wirtschaftliche Gründe, die helfen, Gewohnheiten umzustellen. Von Philipp Wundersee.

Quelle: Bewusster Einkaufen fällt vielen Konsumenten schwer

Oft ist es gar nicht möglich „nachhaltig“ einzukaufen. Die Nachhaltigkeit zeigt sich im Geldbeutel. Es kommt noch hinzu, es gibt viel zu viele „Schrottartikel“ auf dem Markt. Kein Wunder das Amazon, Otto, Lidl und andere Großversender die Rückläufer gleich auf die Müllhalde bringen lassen. Die sogenannte Nachhaltigkeit sollte bei den Herstellern anfangen. Nicht beim Konsumenten.

Für alles, wirklich alles wird der Verbraucher „angeklagt“. „Sie heizen zu viel.“ Bei uns geht das gar nicht, die Hauptheizung ist gedrosselt und unsere Bude wird nicht warm, da kann man heizen so viel man will. „Sie fahren zu viel, …“ „Sie kaufen zu wenig, …“ „Sie sind zu dick, …“

Sagt das alles mal der Industrie! Die verbrauchen zu viel Wasser, zu viel Strom. Die stellen schlechte Artikel her und so weiter.

Nicht immer auf den Endverbraucher. Am Ende ist der es, der euch euer Geld bringt und ihr lasst ihn im Regen und sogar im Bombenhagel stehen. Wo sind wir gelandet.

Ein besinnliches Fest wünsche ich allen. 🎄 🧑‍🎄 🇨🇽