Vorwurf der „Nichtbeschäftigung“: Redakteur verklagt den WDR – DWDL.de

Der WDR-Journalist Jürgen Döschner hat Klage gegen seinen Arbeitgeber eingereicht. Die Rede ist von einem „faktischen Arbeitsverbot“ – mutmaßlich, weil er sich zu stark gegen die Kohleindustrie positionierte. Tatsächlich ist der Fall ungleich komplexer.

Quelle: Vorwurf der „Nichtbeschäftigung“: Redakteur verklagt den WDR – DWDL.de

Sind wir doch mal ehrlich, ganz ehrlich. Wer möchte wirklich in solch einer Branche arbeiten. Der einzige Grund: Geld verdienen. Also heißt es Mund halten, Backen zusammen und durch oder mach einen Abflug. Man muss es nicht in der Öffentlichkeit breit treten. Dieses Leiden auf hohem Level, das geht den Menschen langsam aber sicher auf den Keks. Überall nur Skandale, Streitereien. Ihr sollt ein gutes TV-Programm machen, mehr nicht. Davon ist nicht oft was zu sehen. Schade eigentlich, die meiste Kohle die ihr einstreicht, kommt aus den „Zwangsgebühren“, sprich vom Zuschauer. Und dieses Geld, damit geht ihr wirklich nicht gut um. Punkt.